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Sportwagen auf Straße in der Nacht.png

Wenn Fahrzeuge technisch in Ordnung sind –
aber trotzdem nicht überzeugen

Viele moderne Diesel zeigen Probleme, obwohl keine Fehler vorliegen:
 

  • inkonsistenter Drehmomentaufbau
     

  • unangenehme Gasannahme
     

  • unruhiger Lauf im Teillastbereich
     

  • subjektiv „zähes“ oder unharmonisches Fahrverhalten
     

Diese Effekte entstehen häufig durch inkonsistente Momentenanforderungen,
überzogene Serienkennfelder oder verschärfte Regelstrategien –
nicht durch defekte Komponenten.

Was Clean Diesel Calibration bedeutet

CDC – Clean Diesel Calibration steht für eine systemische Rekalibrierung der Motorsteuerung.
 

Der Fokus liegt auf:
 

  • sauberer Driver-Wish-Charakteristik
     

  • konsistenter Momentenkette
     

  • harmonischer Abstimmung aller relevanten Begrenzungen
     

  • stabiler Regelung über alle Betriebsbereiche
     

Ziel ist kein maximaler Leistungswert, sondern ein stimmiges Gesamtverhalten des Fahrzeugs.

Unsere Methodik

CDC betrachtet die ECU als Gesamtsystem,
nicht als Sammlung einzelner Kennfelder.

 

Kalibriert wird u. a.:
 

  • Fahrerwunsch und Momentenanforderung

  • Drehmomentmodell und Begrenzungslogik

  • Last- und Regelverhalten im Alltag

  • Übergänge zwischen Betriebszuständen

 

Alle Anpassungen erfolgen innerhalb der bestehenden System- und Schutzlogiken.

Wann CDC sinnvoll ist

Clean Diesel Calibration eignet sich insbesondere bei:

 

  • Bestandsfahrzeugen ohne konkretes Abgas-Update

  • Kunden, die „mehr Ruhe“ statt „mehr Zahlen“ erwarten

  • Werkstätten mit wiederkehrenden, schwer greifbaren Reklamationen

  • Fahrzeugen mit dauerhaft unharmonischem Fahrverhalten

 

CDC kann eigenständig eingesetzt werden oder auf eine Abgas-Rekalibrierung aufbauen.

CDC reduziert Reklamationen, weil das Fahrzeug vorhersehbar und harmonisch reagiert.

 

 

Nicht einzelne Spitzenwerte überzeugen den Kunden – sondern das Gesamtfahrgefühl.

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